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Heilpraktiker
in Holzkirchen auf jameda

Das Schröpfen

 

Das Schröpfen ist eine über 5000 Jahre alte Behandlungsmethode, die in vielen Regionen der Welt praktiziert wird und sich bei verschiedenen Indikationen als eine ungefährliche und oft sehr rasch wirkende Naturheilmethode bewährt hat. Sie ist beispielsweise in der Traditionellen Chinesischen Medizin fest verankert, in manchen Ländern durch die Entwicklung der modernen Medizin in Vergessenheit geraten aber kommt heutzutage sogar bei manchen Ärzten wieder zur Anwendung.

Das Schröpfen, als klassische Ausleitungstherapie, regt den Stoffwechsel an, stimuliert und steigert die natürlichen Abwehrkräfte, was bei vielen Krankheiten und Beschwerden den ganzen Heilprozess beschleunigt. Selbst z.B. bei "Erkältungen" also grippalen Infekten inkl. Halsentzündung (Angina) und Bronchitis wird eine rasche Besserung und eindeutige Erleichterung festgestellt und Komplikationen treten nicht auf, was meine eigenen Großeltern schätzten und deswegen das Schröpfen als Nichtärzte für sich selbst zu Hause praktizierten.

Beim so-genannten "trockenen" oder "unblutigen Schröpfen" werden Schröpfköpfe oder Schröpfgläser verschiedener Größen auf die zu behandelte Stelle einige Minuten lang aufgesetzt. Der entstandene Zug verstärkt lokal Durchblutung und Stoffwechsel. Diese Methode ist normalerweise nicht schmerzhaft, sondern man merkt diesen Zug leicht oder etwas stärker, der nach 1-2 Minuten oft schwächer wird. An diesen Stellen bleiben meist blaue Flecken oder es bilden sich sogar Hämatome, die eine völlig normale Reaktion darstellen und die nach einem bis wenigen Tagen verschwinden bzw. resorbiert werden. Diese Reaktion führt zur Anregung und Steigerung der Selbstheilungskräfte des Organismus und bewirkt Linderung und Heilung.

Genau wie bei der Triggerpunkttherapie und der Dorn-Methode kann das Schröpfen auch Heilung und Linderung an inneren Organen bewirken, in dem man es auf die zugeordneten Reflexregionen, die so-genannten Head-Zonen anwendet.

Schröpfen1  Schröpfen2

 

Ich verwende diese in Nordbayern hergestellten Schröpfgläser mit Ventil zum feuerlosen Schröpfen, mit denen man auch den Zug sehr gut regulieren kann:

Schröpfgläser

 

Die Schröpfkopmassage

Mit kleineren Schröpfgläsern kann man auch eine wunderbare, stark durchblutungsfördernde Massage praktizieren, die die therapeutischen Wirkungen der klassischen Massage verstärkt. Dafür verwende ich bio-zertifiziertes Johanniskrautöl (normalerweise in Olivenöl eingeweichtes Johanniskraut), das sich als schmerzlindernd und tief entspannend im Gewebe sowie als wundheilend bei Verstauchungen (Sonnenbränden!) und Blutergüssen bewährt hat.

 

Indikationen des trockenen Schröpfens inkl. der Schröpfkopfmassage:

- Beschwerden des Bewegungsapparats und der Muskulatur

- Gelenkbeschwerden

- mit der Dorn-Behandlung und der Triggerpunkttherapie als sinnvolle Begleittherapie

- Kopfschmerzen inkl. Migräne

  und mindestens als Begleittherapie auch:

- Grippalinfekte inkl. Husten, Halsschmerzen, Bronchitis

- Ohrgeräusche, Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung

- Asthma bronchiale

- Herz-Kreislauf-Erkrankungen; Erkrankungen der Verdauungsorgane, der Harnwege, der Venen (Varizen), des Nervensystems (Ischialgie...)

- Übergewicht, Zellulitis

 

Wichtige Informationen

Es ist besonders sinnvoll vor und nach der Behandlung ausreichend zu trinken (um die folgende entgiftende Wirkung zu begünstigen) sowie direkt danach sich etwas Ruhe zu gönnen.

Aufgrund der möglichen photosensibilisierenden Wirkung von Johanniskraut sollte direkt nach der Behandlung mit diesem Massageöl eine Aussetzung der behandelten Körperregion(en) an der Sonne vermieden werden.

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